Ex-Gynäkologin packt aus: Dieses „Männerhormon“ bringt Frauen in der Perimenopause aus dem Gleichgewicht – und niemand spricht darüber

Interview mit Dr. med. Martina Lenz, ehemalige Gynäkologin und heutige Hormonberaterin, über Testosteron, fehlende Energie, Schlafprobleme – und warum viele Frauen ab 40 trotz gesunder Ernährung zunehmen.

Interview mit Dr. med. Martina Lenz, ehemalige Gynäkologin und heutige Hormonberaterin, über Testosteron, fehlende Energie, Schlafprobleme – und warum viele Frauen ab 40 trotz gesunder Ernährung zunehmen.

Interview mit Dr. med. Martina Lenz, ehemalige Gynäkologin und heutige Hormonberaterin, über Testosteron, fehlende Energie, Schlafprobleme – und warum viele Frauen ab 40 trotz gesunder Ernährung zunehmen.

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Freitag, 27. Februar 2026 20:30
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Immer mehr Frauen zwischen 40 und 50 stellen sich dieselbe Frage:


„Warum fühlt sich mein Körper plötzlich so fremd an?“


Der Bauch verändert sich.


Plötzlich ist die Energie weg. Nicht nur abends – sondern mitten am Tag.


Nach dem Mittagessen kommt dieses schwere Tief.


Der Kopf wird langsamer, der Körper müde.


Kurz danach oft ein regelrechter Energie-Crash, obwohl die Mahlzeit doch eigentlich „gesund“ war.


Viele Frauen essen bewusster als je zuvor, bewegen sich regelmäßig, trinken weniger Alkohol – und haben trotzdem das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.


Die gute Nachricht: Das ist kein persönliches Versagen.


Die schlechte Nachricht: Die eigentliche Ursache wird kaum erklärt.


Genau deshalb wollten wir verstehen, was dahintersteckt – und haben mit Dr. med. Martina Lenz gesprochen, die jahrelang als Gynäkologin gearbeitet hat und heute Frauen gezielt durch die Perimenopause begleitet.

Dr. med. Martina Lenz

Ehemalige Gynäkologin und heutige Hormonberaterin für Frauen über 40.

15 Jahre Praxiserfahrung

Dr. Lenz arbeitete 12 Jahre als niedergelassene Gynäkologin, bevor sie ihre Praxis aufgab, um sich vollständig auf Hormonberatung zu spezialisieren. Heute begleitet sie Frauen in der Perimenopause dabei, ihre körperlichen Veränderungen zu verstehen und hormonelle Balance wiederzufinden – ohne sich mit "Das ist halt so" abzufinden.

Hinweis der Redaktion: Der folgende Text ist eine redaktionell gekürzte Abschrift eines Podcasts, der mehrere Wochen online verfügbar war und inzwischen nicht mehr abrufbar ist. Inhalte wurden sprachlich geglättet, inhaltlich jedoch nicht verändert.

„Ich dachte lange, das ist einfach das Alter.“

Hormon Ratgeber:


Frau Dr. Keller, Sie haben viele Jahre als Gynäkologin gearbeitet. Was ist Ihnen bei Frauen ab 40 besonders aufgefallen?


Dr. Lenz:


Sehr viele Frauen kommen mit einem diffusen Gefühl von Kontrollverlust.

Sie sagen Dinge wie:

„Ich esse nicht mehr als früher – aber mein Bauch reagiert völlig anders. Irgendwie wird alles weicher.“


„Ich bin tagsüber schneller erschöpft. Schon kleine Dinge fühlen sich anstrengend an.“


„Nach dem Essen fällt meine Energie regelrecht ab.“

Und fast immer schwingt derselbe Satz mit:

„Irgendwas stimmt nicht – aber ich verstehe nicht, was. Sind halt die Wechseljahre.“

Genau das ist das Problem.


Die meisten Frauen bekommen gesagt: „Das ist normal. Das gehört dazu."


Aber niemand erklärt ihnen, was genau da im Körper passiert – und vor allem: warum.

Was viele nicht wissen: Die Perimenopause beginnt oft schon 10 Jahre vor der letzten Periode. In dieser Phase verändern sich Hormone nicht linear – sondern chaotisch.

Was passiert überhaupt mit den Hormonen – und wann beginnt das?

Redakteurin:


Viele Frauen denken, die Wechseljahre beginnen erst mit 50. Stimmt das?


Dr. Lenz:


Nein, das ist ein großes Missverständnis.


Die hormonellen Veränderungen beginnen viel früher – oft schon ab Mitte 30, spätestens ab 40.


Diese Phase nennt man Prämenopause und Perimenopause – die Zeit vor den eigentlichen Wechseljahren.


Und genau in dieser Phase passieren die größten Veränderungen.


Redakteurin:


Was verändert sich denn konkret im Körper?


Dr. Lenz:


Vereinfacht gesagt: Die Eierstöcke produzieren immer weniger Hormone.

Das betrifft vor allem zwei wichtige Hormone:

Östrogen

Das „Frauen-Hormon", das den Stoffwechsel reguliert, für tiefen Schlaf sorgt und die Stimmung stabilisiert.

Progesteron

Das „Ruhe-Hormon", das für innere Ausgeglichenheit sorgt.

Beide sinken über Jahre hinweg – teilweise um 70 Prozent oder mehr.


Redakteurin:


Und das merkt man dann sofort?


Dr. Lenz:


Meistens nicht sofort, aber schleichend.


Viele Frauen berichten:

„Mit Mitte 30 war noch alles normal. Aber ab 42, 43 hat sich irgendwas verändert – ich kann es nicht genau benennen, aber mein Körper fühlt sich anders an."

MERKKASTEN:

Perimenopause – die unterschätzte Phase:


  • Beginnt oft schon ab Mitte 30, meist ab 40

  • Dauert durchschnittlich 4-10 Jahre

  • Östrogen und Progesteron sinken schrittweise

  • Symptome entwickeln sich schleichend

  • Viele Frauen wissen nicht, dass sie bereits mittendrin sind

Perimenopause – die unterschätzte Phase:


  • Beginnt oft schon ab Mitte 30, meist ab 40

  • Dauert durchschnittlich 4-10 Jahre

  • Östrogen und Progesteron sinken schrittweise

  • Symptome entwickeln sich schleichend

  • Viele Frauen wissen nicht, dass sie bereits mittendrin sind

Warum spürt man die Veränderung so deutlich?

Redakteurin:


Warum hat das Sinken von Östrogen so große Auswirkungen?


Dr. Lenz:


Weil Östrogen viel mehr macht, als die meisten denken.


Es ist nicht nur ein „Zyklus-Hormon".


Östrogen ist der zentrale Regulator im weiblichen Körper:


  • Es steuert, wie effizient dein Körper Energie nutzt


  • Es beeinflusst, wo Fett gespeichert wird – und wie leicht es wieder freigegeben wird


  • Es wirkt stabilisierend auf Nervensystem, Schlaf und innere Ruhe


Wenn Östrogen sinkt, fallen all diese Schutzfunktionen weg.


Der Körper verliert sozusagen seinen „inneren Anker".


Redakteurin:


Das klingt, als würde der Körper plötzlich ohne Orientierung dastehen.


Dr. Lenz:


Ganz genau. Und dann passiert etwas, das fast niemand auf dem Schirm hat:

Ein anderes Hormon übernimmt die Führung.

Ein „Männerhormon" wird plötzlich dominant und verändert alles

Redakteurin:


Was meinen Sie damit?


Dr. Lenz:


Während Östrogen und Progesteron immer weiter sinken, bleibt ein Hormon relativ stabil:


Testosteron.


Redakteurin:


Testosteron? Haben Frauen das auch?


Dr. Lenz:


Ja, absolut.


Frauen produzieren natürlich auch Testosteron – nur eben in viel kleineren Mengen als Männer.


Und solange genug Östrogen da ist, ist das auch kein Problem.


Östrogen hält Testosteron sozusagen „in Schach" und sorgt für Balance.


Aber wenn der Östrogen Spiegel sinkt, passiert Folgendes:


Testosteron bleibt stabil – aber im Verhältnis zu den anderen Hormonen wird es plötzlich dominant.


Redakteurin:


Das heißt, das Testosteron steigt gar nicht an?


Dr. Lenz:


Nein, es steigt nicht wirklich an.


Aber es wird relativ zu den anderen Hormonen zum stärksten Spieler.


Ich erkläre es meinen Klientinnen immer so:


Stell dir vor, in einem Raum stehen drei Menschen: Östrogen, Progesteron und Testosteron.


Früher war Östrogen die größte Person im Raum – sie hatte die Führung.


Jetzt schrumpfen Östrogen und Progesteron immer mehr – und plötzlich ist Testosteron die größte Person im Raum.


Nicht weil es gewachsen ist, sondern weil die anderen kleiner geworden sind.

MERKKASTEN:

Die hormonelle Verschiebung – einfach erklärt:


1. Ab Mitte 30/40: Östrogen beginnt zu sinken

  1. Progesteron fällt ebenfalls ab

  2. Testosteron bleibt relativ stabil

  3. → Im Verhältnis wird Testosteron plötzlich dominant

  4. → Der Körper reagiert wie auf einen Testosteron-Überschuss

Warum wirkt Testosteron bei Frauen anders als bei Männern?

Redakteurin:


Testosteron kennt man ja eher als „Power-Hormon" bei Männern. Müsste das nicht auch bei Frauen Energie geben?


Dr. Lenz:


Das ist eine sehr gute Frage. Aber damit haben Sie auch gleich das Problem angesprochen.


Bei Männern funktioniert Testosteron ganz anders als bei Frauen.


Bei Männern sorgt Testosteron für Muskelaufbau, Fettverbrennung, Energie.


Bei Frauen bewirkt Testosteron das Gegenteil.


Der weibliche Körper ist nicht darauf ausgelegt, mit einem “Testosteron-Überschuss” umzugehen.


Deshalb reagiert er mit:


  • Zu wenig verfügbare Energie am Tag – der Körper spart, statt zu versorgen

  • Bauchfett-Einlagerung – besonders um die Taille

  • Schlaf, der nicht richtig erholt – die Batterien werden nachts nicht voll

  • Heißhunger – vor allem auf Süßes und Kohlenhydrate


Redakteurin:


Das erklärt also dieses Gefühl von „Ich bin erschöpft, aber kann trotzdem nicht abschalten"?

Dr. Lenz:


Genau. Es ist diese typische Mischung aus körperlicher Erschöpfung und innerer Anspannung.

Viele Frauen sagen:

„Ich bin müde, aber gleichzeitig irgendwie aufgedreht. Ich komme abends einfach nicht runter."

Und genau das ist die Testosteron-Dominanz.

Die Kettenreaktion: Wie ein Hormon alles andere beeinflusst

Redakteurin:


Wie hängt das alles zusammen? Warum betrifft das so viele verschiedene Bereiche? Warum werden Frauen dadurch energieloser?


Dr. Lenz:


Weil Hormone nicht isoliert arbeiten, sondern wie ein Netzwerk funktionieren.


Wenn ein Hormon aus dem Gleichgewicht gerät, beeinflusst das alle anderen.


Lass mich die Kettenreaktion erklären:


Schritt 1: Östrogen sinkt


→ Der Stoffwechsel wird träger


→ Die Zellen reagieren schlechter auf Insulin


Schritt 2: Insulin verliert seine Wirkung


→ Zucker bleibt länger im Blut


→ Der Körper schaltet in den “Fettspeichermodus”


→ Fett wird bevorzugt am Bauch eingelagert


Schritt 3: Testosteron wird relativ dominant


→ Muskelabbau wird begünstigt


→ Bauchfett nimmt weiter zu


→ Der Stoffwechsel verlangsamt sich zusätzlich


Schritt 4: Blutzucker-Achterbahn


→ Schnelle Anstiege, schnelle Abstürze


→ Starkes Verlangen nach Süßem und schnellen Kohlenhydraten


→ Essen fühlt sich plötzlich „unkontrollierbar“ an


Schritt 5: Der Teufelskreis schließt sich


→ Häufige Insulinspitzen verschlechtern die Insulinempfindlichkeit weiter


→ Mehr Bauchfett verstärkt die hormonelle Schieflage


→ Heißhunger hält den Kreislauf permanent am Laufen


Redakteurin:


Das klingt, als würde sich alles gegenseitig verstärken.


Dr. Lenz:


Genau. Und das ist auch der Grund, warum klassische Lösungen ab 40 nicht mehr funktionieren.

MERKKASTEN:

Der Teufelskreis:


Östrogen sinkt → Testosteron wird dominant → Bauchfett nimmt zu →Heißhunger nimmt zu → Energie sinkt→ Blutzucker schwankt → alles verstärkt sich gegenseitig

Warum klassische Lösungen scheitern – und sogar schaden können

Redakteurin:


Viele Frauen versuchen dann ja gegenzusteuern. Sie essen weniger, machen mehr Sport, fasten. Hilft das nicht?


Dr. Lenz:


Leider nein – im Gegenteil.


Das ist der Punkt, an dem viele Frauen unbewusst in eine Spirale geraten.


Sie denken:

„Ich muss einfach disziplinierter sein. Noch weniger essen. Noch mehr trainieren."

Aber der Körper funktioniert in der Perimenopause nach völlig anderen Regeln als mit 30.


Ich erkläre dir kurz, was passiert, wenn du weniger isst:


Der Körper schaltet in den Notfallmodus.


Er denkt: „Oh, es gibt weniger Essen – ich muss Energie sparen."


Also senkt er den Stoffwechsel, baut Muskelmasse ab und hält jede Kalorie noch fester.


Das dominante Testosteron verstärkt diesen Effekt sogar – weil es den Muskelabbau beschleunigt.


Viele Frauen berichten:

„Ich halte drei, vier Tage durch – und dann kommt dieser unkontrollierbare Hunger. Ich esse alles, was ich finde."

Redakteurin:


Das klingt wirklich ausweglos.


Dr. Lenz:


Genau das ist das Gefühl, das so viele Frauen haben.


Aber die gute Nachricht ist:


Es ist nicht ausweglos – man muss nur an der richtigen Stelle ansetzen.

„Das Problem ist nicht Disziplin. Das Problem ist die hormonelle Blockade. Solange Testosteron dominant bleibt, arbeitet der Körper gegen dich – egal wie viel Sport du machst oder wie wenig du isst."

– Dr. med. Anna Keller

Es gibt einen Weg, den Körper wieder in Balance zu bringen.

Redakteurin:


Gibt es denn überhaupt eine Lösung? Einen Weg, diese hormonelle Verschiebung wieder auszugleichen?


Dr. Lenz:


Ja – und das ist die gute Nachricht.


Der Schlüssel liegt darin, an mehreren Punkten gleichzeitig anzusetzen.

Wir müssen:

Redakteurin:


Wie kann man diesen Kreislauf unterbrechen? Gibt es überhaupt einen Weg, den Körper wieder „umzuprogrammieren"?


Dr. Habmauer:


Ja, und das ist die gute Nachricht.


Der Schlüssel liegt darin, die Zellen wieder auf Empfang für Insulin zu bringen UND gleichzeitig den Testosteronüberschuss zu regulieren – also den Stoffwechsel sozusagen an beiden Enden „neu zu starten".

Ich arbeite in meiner Praxis seit Jahren mit der gezielten Kombination aus Berberin, Bittermelone, Minz-Extrakt.


Das sind natürliche Wirkstoffe, die in der Hormonforschung sehr gut belegt sind.


  • Berberin und Bittermelone unterstützen die Insulinempfindlichkeit, sodass Zucker wieder besser in die Zellen aufgenommen wird. Dadurch sinkt der Insulinspiegel – und genau das ist wichtig, weil dauerhaft hoher Insulinspiegel die Testosteronproduktion anregt.

  • Minz-Extrakt reguliert gleichzeitig den Testosteronüberschuss direkt. Wenn das Testosteron wieder im Gleichgewicht ist, verschwinden viele der typischen Symptome der hormonellen Dysbalance (Heißhunger, Müdigkeit, hartnäckiges Bauchfett), die genau an dieser Verbindung hängen.


Gemeinsam bringen sie den Zucker- und Testosteronhaushalt wieder ins Gleichgewicht.

  1. Das dominante Hormon Testosteron regulieren


  2. Die Insulinsensitivität verbessern – weil die in der Perimenopause oft abnimmt


  3. Oxidativen Stress reduzieren


  4. Den Stoffwechsel wieder aktivieren

Und genau dafür braucht der Körper gezielte Unterstützung.


Ich arbeite seit Jahren mit einer speziellen Kombination aus pflanzlichen Extrakten, Aminosäuren und Mikronährstoffen.


Redakteurin:


Was genau meinen Sie damit?#


Dr. Lenz:


Es sind natürliche Stoffe, die in der Hormonforschung sehr gut belegt sind – aber in der richtigen Kombination und Dosierung.


Die wichtigsten sind:


Berberin – ein Pflanzenstoff aus der Berberitze, der nachweislich die Insulinsensitivität verbessert und erhöhtes Testosteron senken kann. Studien zeigen, dass Berberin ähnlich wirksam ist wie das Diabetesmedikament Metformin – aber ohne die typischen Nebenwirkungen.


Bittermelonen-Extrakt – unterstützt die Blutzuckerregulation und verstärkt die Wirkung von Berberin. Das ist wichtig, weil Blutzuckerschwankungen in der Perimenopause oft zunehmen.


N-Acetyl-L-Cystein, kurz NAC – eine Aminosäure, die oxidativen Stress reduziert und entzündungshemmend wirkt. NAC ist besonders wirksam bei hormonellen Dysbalancen.


Minz-Extrakt – klingt unspektakulär, hilft aber, erhöhtes Testosteron sanft zu senken.


Zink – reguliert den Testosteronspiegel und unterstützt die Hautgesundheit, was bei hormoneller Akne wichtig ist.


Chrom – hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Heißhunger zu reduzieren.

Redakteurin:


Wie kann man diesen Kreislauf unterbrechen? Gibt es überhaupt einen Weg, den Körper wieder „umzuprogrammieren"?


Dr. Habmauer:


Ja, und das ist die gute Nachricht.


Der Schlüssel liegt darin, die Zellen wieder auf Empfang für Insulin zu bringen UND gleichzeitig den Testosteronüberschuss zu regulieren – also den Stoffwechsel sozusagen an beiden Enden „neu zu starten".

Ich arbeite in meiner Praxis seit Jahren mit der gezielten Kombination aus Berberin, Bittermelone, Minz-Extrakt.


Das sind natürliche Wirkstoffe, die in der Hormonforschung sehr gut belegt sind.


  • Berberin und Bittermelone unterstützen die Insulinempfindlichkeit, sodass Zucker wieder besser in die Zellen aufgenommen wird. Dadurch sinkt der Insulinspiegel – und genau das ist wichtig, weil dauerhaft hoher Insulinspiegel die Testosteronproduktion anregt.

  • Minz-Extrakt reguliert gleichzeitig den Testosteronüberschuss direkt. Wenn das Testosteron wieder im Gleichgewicht ist, verschwinden viele der typischen Symptome der hormonellen Dysbalance (Heißhunger, Müdigkeit, hartnäckiges Bauchfett), die genau an dieser Verbindung hängen.


Gemeinsam bringen sie den Zucker- und Testosteronhaushalt wieder ins Gleichgewicht.

Redakteurin:


Das sind ja ziemlich viele verschiedene Stoffe. Warum braucht man diese Kombination?


Dr. Lenz:


Weil die hormonelle Verschiebung in der Perimenopause eben nicht nur ein Problem ist, sondern mehrere gleichzeitig.


Ein einzelner Stoff kann da nicht alles abdecken.


Aber wenn du diese Stoffe kombinierst, greifen sie synergistisch ineinander. Das heißt, sie verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung.

Redakteurin:


Wie kann man diesen Kreislauf unterbrechen? Gibt es überhaupt einen Weg, den Körper wieder „umzuprogrammieren"?


Dr. Habmauer:


Ja, und das ist die gute Nachricht.


Der Schlüssel liegt darin, die Zellen wieder auf Empfang für Insulin zu bringen UND gleichzeitig den Testosteronüberschuss zu regulieren – also den Stoffwechsel sozusagen an beiden Enden „neu zu starten".

Ich arbeite in meiner Praxis seit Jahren mit der gezielten Kombination aus Berberin, Bittermelone, Minz-Extrakt.


Das sind natürliche Wirkstoffe, die in der Hormonforschung sehr gut belegt sind.


  • Berberin und Bittermelone unterstützen die Insulinempfindlichkeit, sodass Zucker wieder besser in die Zellen aufgenommen wird. Dadurch sinkt der Insulinspiegel – und genau das ist wichtig, weil dauerhaft hoher Insulinspiegel die Testosteronproduktion anregt.

  • Minz-Extrakt reguliert gleichzeitig den Testosteronüberschuss direkt. Wenn das Testosteron wieder im Gleichgewicht ist, verschwinden viele der typischen Symptome der hormonellen Dysbalance (Heißhunger, Müdigkeit, hartnäckiges Bauchfett), die genau an dieser Verbindung hängen.


Gemeinsam bringen sie den Zucker- und Testosteronhaushalt wieder ins Gleichgewicht.

„Wenn der Körper hormonell wieder in Balance kommt und die Stoffwechselprozesse wieder funktionieren, verschwinden die Symptome fast von selbst – Heißhunger, fehlende Energie und Bauchfett."

Redakteurin:


Also keine Diät, kein hartes Training – sondern den Körper von innen unterstützen?


Dr. Lenz:


Genau.


Es geht nicht darum, gegen den Körper zu arbeiten, sondern mit ihm.


Die hormonelle Verschiebung ist die Ursache – und wenn du die regulierst, lösen sich viele Symptome ganz natürlich auf.

Redakteurin:


Wie kann man diesen Kreislauf unterbrechen? Gibt es überhaupt einen Weg, den Körper wieder „umzuprogrammieren"?


Dr. Habmauer:


Ja, und das ist die gute Nachricht.


Der Schlüssel liegt darin, die Zellen wieder auf Empfang für Insulin zu bringen UND gleichzeitig den Testosteronüberschuss zu regulieren – also den Stoffwechsel sozusagen an beiden Enden „neu zu starten".

Ich arbeite in meiner Praxis seit Jahren mit der gezielten Kombination aus Berberin, Bittermelone, Minz-Extrakt.


Das sind natürliche Wirkstoffe, die in der Hormonforschung sehr gut belegt sind.


  • Berberin und Bittermelone unterstützen die Insulinempfindlichkeit, sodass Zucker wieder besser in die Zellen aufgenommen wird. Dadurch sinkt der Insulinspiegel – und genau das ist wichtig, weil dauerhaft hoher Insulinspiegel die Testosteronproduktion anregt.

  • Minz-Extrakt reguliert gleichzeitig den Testosteronüberschuss direkt. Wenn das Testosteron wieder im Gleichgewicht ist, verschwinden viele der typischen Symptome der hormonellen Dysbalance (Heißhunger, Müdigkeit, hartnäckiges Bauchfett), die genau an dieser Verbindung hängen.


Gemeinsam bringen sie den Zucker- und Testosteronhaushalt wieder ins Gleichgewicht.

Testobalance: Die einzige Formel, die speziell für Frauen mit hormoneller Dysbalance entwickelt wurde

Redakteurin:


Gibt es ein Produkt, das genau diese Kombination enthält?


Dr. Lenz:


Ja, ich empfehle Testobalance von CARI Nutrition.


Es ist das einzige Produkt, das ich kenne, das wirklich alle diese Wirkstoffe in therapeutischer Dosierung kombiniert – und zwar speziell für Frauen ab 40 mit hormoneller Dysbalance.


Die Formel wurde entwickelt für Frauen mit:


  • Erhöhtem Testosteron in der Perimenopause

  • Hartnäckigem Bauchfett

  • Stoffwechselproblemen

  • fehlender Energie und ständiger Müdigkeit

  • Haarausfall in der Perimenopause


Redakteurin:


Was macht Testobalance anders als andere Produkte?


Dr. Lenz:


Die meisten Hormon-Supplements setzen nur an einem Punkt an – zum Beispiel nur an der Testosteron-Regulierung.


Testobalance greift an mehreren hormonellen Stellschrauben gleichzeitig an:

1. Testosteron-Regulierung:


  • Minz-Extrakt senkt sanft erhöhtes Testosteron

  • Zink reguliert den Androgenspiegel

  • Vitamin B6 in aktiver Form unterstützt den Hormonstoffwechsel

2. Verbesserung der Insulinsensitivität:


  • Berberin verbessert die Glukoseverwertung

  • Bittermelonen-Extrakt stabilisiert den Blutzucker

  • Chrom hält den Blutzuckerspiegel stabil und reduziert Heißhunger

3. Reduktion von oxidativem Stress:


  • NAC ist die Vorstufe von Glutathion, dem stärksten körpereigenen Antioxidans

  • Pinienrinden-Extrakt wirkt entzündungshemmend

  • Q10 schützt die Zellen und unterstützt die Energieproduktion

4. Unterstützung des Stoffwechsels:


  • Glycin, L-Alanin und L-Glutamin – drei Aminosäuren, die den Energiestoffwechsel aktivieren

  • Vitamin E als Zellschutz

Redakteurin:


Das klingt sehr umfassend. Ist das nicht zu viel auf einmal?


Dr. Lenz:


Nein, im Gegenteil.


Das ist genau der Punkt: Die hormonelle Dysbalance in der Perimenopause ist komplex.


Du kannst nicht nur an einer Stellschraube drehen und erwarten, dass sich alles löst.


Diese Stoffe sind so dosiert und kombiniert, dass sie sich gegenseitig verstärken – das nennt man synergistische Wirkung.


Redakteurin:


Und das ist alles natürlich? Keine Hormone?


Dr. Lenz:


Genau – keine künstlichen Hormone, keine synthetischen Stoffe.


Alles ist pflanzlich oder aus natürlichen Quellen.


Die Kapselhülle ist sogar vegan.


Testobalance greift nicht aggressiv ein, sondern gibt dem Körper die Werkzeuge, um sein hormonelles Gleichgewicht selbst wiederherzustellen.


Ich sage meinen Klientinnen immer:

„Es ist kein Diätprodukt und kein Wundermittel. Es ist eine gezielte Unterstützung für deinen Körper, damit er wieder versteht, was er tun soll."

Wissenschaftlich belegt – nicht nur Marketing

Redakteurin:


Gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass diese Kombination wirklich wirkt?


Dr. Lenz:


Ja, und das ist mir besonders wichtig.


Ich bin Ärztin – ich verlasse mich auf Studien, nicht auf Trends.


Zu Berberin:


Eine Metaanalyse von 2019 zeigt, dass Berberin die Insulinsensitivität verbessert und Testosteron senkt.

Zu NAC:


Studien belegen, dass NAC oxidativen Stress reduziert, die Insulinsensitivität verbessert und sogar bei Eisprungstörungen helfen kann – was bei hormonellen Dysbalancen häufig vorkommt.

Zu Zink:


Zink ist essentiell für die Hormonproduktion. Studien zeigen, dass Zinkmangel mit erhöhtem Testosteron, verschlechterter Insulinsensitivität und Hautproblemen zusammenhängt.

Redakteurin:


Also ist das wissenschaftlich fundiert?


Dr. Lenz:


Absolut.


Es sind keine experimentellen Substanzen, sondern erprobte, natürliche Stoffe mit solider Studienlage.


Die Besonderheit bei Testobalance ist die Kombination – weil die einzelnen Stoffe sich gegenseitig verstärken und an verschiedenen Punkten der hormonellen Kette ansetzen.

„Endlich wieder ich selbst" – so erleben Frauen die Veränderung

Redakteurin:


Wie beschreiben Ihre Klientinnen die Veränderung?


Dr. Lenz:


Viele sprechen von regelrechter Erleichterung.


Nach Monaten oder Jahren voller Frust verstehen sie endlich, was passiert – und spüren, dass sich etwas bewegt.


Hier ein paar Rückmeldungen:

Dorothea - 55 Jahre

Dorothea - 55 Jahre

★★★★★

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Verifizierter Kauf vom 07.03.25

Verifizierter Kauf vom 07.03.25

Verifizierter Kauf vom 07.03.25

„Mein Bauch ist flacher, obwohl ich nichts anders mache."

Anja - 51 Jahre

Anja - 51 Jahre

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Verifizierter Kauf vom 01.02.25

Verifizierter Kauf vom 01.02.25

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„Der Heißhunger ist verschwunden. Ich esse normal und nehme trotzdem ab."

Magarete - 60 Jahre

Magarete - 60 Jahre

★★★★★

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Verifizierter Kauf vom 14.04.25

Verifizierter Kauf vom 14.04.25

Verifizierter Kauf vom 14.04.25

„Die innere Unruhe ist weg. Ich kann abends endlich abschalten."Andrea (48)

Claudia - 50 Jahre

★★★★★

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Verifizierter Kauf vom 18.04.25

Verifizierter Kauf vom 18.04.25

„Meine Haut ist klarer geworden – keine neuen Pickel mehr am Kinn."

Celine - 48 Jahre

★★★★★

★★★★★

Verifizierter Kauf vom 19.08.25

Verifizierter Kauf vom 19.08.25

„Ich schlafe durch und wache erholt auf – das erste Mal seit Jahren."

Lisa - 44 Jahre

★★★★★

★★★★★

Verifizierter Kauf vom 14.01.26

Verifizierter Kauf vom 14.01.26

„Ich habe das Gefühl, meinen Körper zurückbekommen zu haben."

Diese Sätze bedeuten für viele Frauen enorm viel – weil sie endlich das Gefühl haben, wieder Kontrolle zu haben.

„Wo bekomme ich Testobalance – und warum ist es so oft ausverkauft?“

Redakteurin:


Wo können Frauen Testobalance kaufen?


Dr. Lenz:


Testobalance gibt es über den offiziellen Online-Shop von CARI Nutrition.


Das Unternehmen produziert in Deutschland und legt großen Wert auf Qualität und Reinheit.


Die Nachfrage ist allerdings enorm.


Immer mehr Frauen ab 40 berichten von ihren Erfolgen: mehr Energie im Alltag, weniger Heißhunger und klarere Haut.


Das führt dazu, dass Testobalance regelmäßig ausverkauft ist.


Redakteurin:


Wirklich ausverkauft?


Dr. Lenz:


Ja, mehrfach in den letzten Monaten.


Viele meiner Klientinnen bestellen deshalb direkt die 90-Tage-Packung, um kontinuierlich versorgt zu sein.


Denn die Wirkung entfaltet sich über Wochen – der Körper braucht Zeit, um hormonell wieder in Balance zu kommen.


Mein Rat:


Wenn du wirklich etwas gegen fehlende Energie, Schlafprobleme, Bauchfett oder hormonelle Akne tun willst, warte nicht zu lange.

Das aktuelle Leserangebot

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Hinweis: Das Angebot ist auf die ersten 500 Bestellungen limitiert und gilt nur für kurze Zeit.


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🔎 Alles Wichtige auf einen Blick

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Hier findest du alle Antworten auf deine weiteren Fragen:

Ist Testobalance speziell für Frauen entwickelt?

Wie unterstützt Testobalance beim Abnehmen?

Wann sind erste Veränderungen spürbar?

Muss ich zusätzlich Diät halten oder Sport machen?

Wie viele Frauen nutzen Testobalance bereits?

Gibt es bekannte Nebenwirkungen?